Pfingstferien 2016: Camp in der Turnhalle

Mit dem Thema “Cowboy & Indianer” wurde ein Stück Wilder Westen in die Jahnturnhalle in Selb
geholt. Die Turnhalle war das Indianerdorf, doch auch dieses ist nicht immer vor den Cowboys,
wilden Tieren oder Unwetter sicher. Um sich davor zu schützen, mussten die Indianer Essen
sammeln und herumliegende Gegenstände mit einem Seil zu ihrem Tipi transportieren.
Gerade noch rechtzeitig konnte alles eingesammelt werden, denn dann mussten sich die Indianer auch
schon vor all dem verstecken oder in Sicherheit bringen.

Nach einer kleinen Stärkung mussten sich die Indianer neue Wildpferde einfangen. Natürlich muss
das Lasso werfen gelernt sein. Deshalb wurden als Vorübung Ringe über Stäbe geworfen und es
konnten neue Pferde eingefangen werden. Danach gab es einen kleinen Wettkampf, welches
Pferd wohl schneller ist.
Natürlich muss man als echter Indianer auch gut schleichen können. In dem Indianerdorf wurden
einige Gegenstände versteckt und der Häuptling musste sich die Augen verbinden. Nun sollten die
Indianer so viele Gegenstände wie möglich mit sich nehmen und zu einem bestimmten Punkt
bringen, ohne dass sie der Häuptling erwischt.
Nach der Mittagspause wurden Indianerstirnbänder und -beile gebastelt und die Kriegsbemalung
aufgetragen. Danach sind alle auf Spurensuche gegangen. Die Indianer mussten durch eine
Bewegungslandschaft den Spuren von verschiedenen Tieren folgen und den Endpunkt dieser
finden.
Am Schluss wurden noch Indianerzöpfe geflochten und die Kinder bekamen noch ein kleines
Abschiedsgeschenk.