Osterferien 2016: Camp “Ostern im hohen Norden”

Wie verbringen eigentlich die Wikinger die Osterzeit?

Diese Frage konnten sich die Kinder nach diesem abenteuerlichen Tag selbst beantworten.

Doch zuerst musste ein Wikingerdorf mit einem Haus und einer Vorratskammer für Nahrung gebaut werden. Um diese zu füllen wurde ein lustiges Jagdfangspiel gespielt.

Auch mussten die Wikinger wissen, welche Krankheiten man wie behandeln musste, um das Überleben zu sichern. Mit Kochlöffeln als Arztbesteck ausgerüstet durften die kleinen Wikinger „Schleimbeißer“ von anderen Wikinder wegoperieren und an einem sicheren Ort entsorgen.

Nach dieser anstregenden Arbeit hatten sich die Kinder eine Pause verdient. Ganz im Wikingerstil wurde ein Schokofondue als Lagerfeuer am Boden aufgebaut.
Dazu gab es echtes “Wikingergesöff”.

Die Wikinger waren natürlich nicht nur zu Fuß unterwegs, sondern auch auf einem großen Wikingerschiff. Dazu wurde eine große Matte mit Rollbrettern darunter zum Schiff umfunktioniert und die Kinder konnten über das „Meer“ fahren.

Später sind die kleinen Wikinger mit ihren Beibooten gefahren. In der Halle wurden verschiedene Städtenamen und Himmelsrichtungen ausgegeben, die die Kinder nach ihrem eigenen Schifffahrplan anfahren sollten.

 

Nach der stärkenden Mittagspause haben die Wikinger ihre Helme gebastelt und haben sich danach nach draußen auf Ostereiersuche begeben.

Nachdem die Wikinger ein Volk waren, welches als stark und kämpferisch galt, konnten die Kinder ihre Kräfte während den Osterfestspielen messen. Ob beim Tauziehen, Säbelwettkampf mit Küchenpapierrollen, Bauwettbewerb oder im „Überlebenskampf“ mit „Krokodilen“  – hier konnten sie ihre Stärke zeigen.

Als Belohnung haben sich die Kinder Wikingerzöpfe aus Wolle geflochten und zusätzlich Festspielurkunden und ein kleines Ostergeschenk erhalten.